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Zwingerclub berlin

At the Avarus swingers club Berlin. The Avarus is probably one of the most beautiful swingers clubs in Berlin and East Germany.

Zwingerclub Berlin

Online: 10 Tage vor

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Name: Malvina
Alter: 43

Views: 86757

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Swinger sind sexuell freizügige Menschen, die — meist als Pärchen unterwegs — ihre Lust fernab herkömmlicher Moralvorstellungen und gesellschaftlicher Tabus mit verschiedenen Partnern ausleben wollen. Swinger leben also nicht in monogamer Beziehung, sondern frönen vielmehr im gegenseitigen Einverständnis den sexuellen Kontakt mit anderen Partnern. Swinger zu sein, das hatte einst etwas Besonderes, durchaus auch etwas Anrüchiges. Offiziell mit wechselnden Partnern Sex zu haben, zusammen mit seinem Lebensgefährten, das konnte und wollte sich der brave Christ einfach nicht vorstellen.

Heutzutage reagiert die Gesellschaft deutlich entspannter auf die Partnertauscher.

Swinger-clubs in berlin - übersicht

In ganz Deutschland, also auch oder gerade in Berlin, ist die Swingerszene quicklebendig. Erstaunlich: Obwohl das Swingen längst kein Tabu mehr ist und der Besuch in einem Swingerclub nicht mehr vermummt stattfinden muss, ist die Swingerclub Dichte in der Region Berlin und Brandenburg im Vergleich zu anderen Bundesländern wie zum Beispiel Nordrhein-Westfalen oder Bayern gering.

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Trotzdem finden partygeile Paare, Solofrauen oder sexlüsterne Herren, was sie suchen. Auf diesem Berliner Swingerclub-Portal www.

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Jeder Swingerclub, jede frivole Adresse hat ihre eigenen Vor- und Nachteile. Um den richtigen Swingerclub in Berlin zu finden, sollte man wissen, was man sucht. Der Ort, an dem sie ihre erotischen Fantasien ungestört und hemmungslos real lassen werden können, ist der Swingerclub.

Zwanglos - swingerclub in berlin

Obwohl dort keine Prostitution stattfindet und Swinger generell keinerlei finanziellen Interessen verfolgen, sind Swingerclubs dem Rotlichtgewerbe zugeordnet. Hier treffen sich Gleichgesinnte zum Partnertausch und Gruppensex. In Berlin erlebt der Swingerclub an sich gerade eine kleine Renaissance, die Etablissements erfreuen sich wachsender Beliebtheit.

Und entgegen der weitläufigen Annahme besuchen immer mehr junge Swinger die einschlägigen Adressen. Fast gehört es schon zum guten Ton, wenigstens einmal einen Swingerclub besucht zu haben.

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Die Rede ist übrigens deshalb von einer Renaissance, weil in der Geschichte der Menschheit der Drang nach promiskuitivem Sexualverhalten, also Sex mit häufig wechselnden Partnern, stets und in allen Kulturen existierte. Swinger gab es sowohl im alten Rom — man denke an die Orgien — als auch im Barock, als sich die Herren der Schöpfung nur zu gerne mit Mätressen und Konkubinen vergnügten. Als gesamtgesellschaftliche Strömung gibt es das Swingen aber erst seit Mitte des In der Bundesrepublik Deutschland begann sich das Swingen Ende der er Jahre zu verbreiten.

Auch in der DDR entdeckten die Menschen ihre Leidenschaft für den Partnertausch, wenn sie sich damals auch sicher noch nicht als Swinger zu erkennen gaben. Mit der Polygamie, der Vielehe, hat der Swinger ursprünglich genauso wenig zu tun wie mit der Polyamory, bei der mehrere Personen eine feste, tatsächliche Liebesbeziehung führen. Der Swinger an sich ist zwar geil auf die sexuelle Erfahrung und den Kick, den er durch die erotische Verstrickung mit immer neuen Sexualpartnern erhält, auf eine Liebesbeziehung ist er aber nicht aus.

Swingerclub berlin – für jeden swingertyp der richtige club

Eigentlich ist ein Swingerclub ein Ort, an dem One-Night-Stands oder das Fremdgehen zelebriert werden — nur muss der Swinger das seinem gleichgesinnten Partner nicht verheimlichen. Die Strukturen weichen allerdings mehr und mehr auf. Früher wurden freundschaftliche und emotional engere Beziehungen im Swingerclub strikt abgelehnt. Heute bilden sich durchaus Freundschaften innerhalb der Swingerszene, weshalb sie näher an die polyamore Subkultur herangerückt ist. Wer einen Swingerclub besucht, erwartet natürlich sexuelle Vergnügungen und Befriedigung.

Halten sich die Gäste an ein paar Verhaltensregeln — trotz aller Freizügigkeit ist Höflichkeit oberstes Gebot - dann kommen sie hier auch auf ihre Kosten. Aber Swingerclub Berlin, das ist heutzutage schon deutlich mehr als der Austausch von Körperflüssigkeiten.

Ein Barbereich, in dem sich nach dem Kennenlernen nicht nur die ersten sexuellen Handlungen anbahnen, sondern auch gute Gespräche entwickeln, zählt mittlerweile zur Grundausstattung jedes Swingerclubs. Viele Betreiber sorgen nicht nur mit ihren Drinks an der Theke für das leibliche Wohl und stellen für ihre Gäste ein amtliches Buffet auf die Beine.

Der allgemeine Tenor: Natürlich soll es erotisch werden, dabei darf aber die Geselligkeit und Gemütlichkeit nicht auf der Strecke bleiben. Das Herzstück in jedem Swinger Club ist zweifelsfrei die Bar. Die Spielwiesen — ausladende Matratzenlandschaften, auf denen reichlich Platz für Partnertausch und Gruppensex ist, sind natürlich genauso wichtig. Spiegel und Accessoires rund um diese Spielwiesen beflügeln die Fantasie der Gäste.

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Überhaupt wird in einem Swingerklub sehr auf das Ambiente geachtet. Ähnlichkeiten mit gewöhnlichen Schlafzimmern gibt es nicht, nichts soll die Spannung und den abenteuerlichen Charakter eines Swingerklub Besuchs dämpfen. Immer öfter finden sich auch Einrichtungsgegenstände wie ein Käfig, ein Gynäkologen-Stuhl oder ein Andreaskreuz in einem Swingerclub — auch die Bedürfnisse der Bondage- und Sado-Maso-Fraktion wollen eben bedient werden. Die Filteranlage genügt höchsten Ansprüchen und ist zertifiziert.

Das Avarus hat auch als einziger Swinger Klub in der Hauptstadt eine Schokoladensauna integriert. So hat jeder Club seine Besonderheit. Vor dem Besuch in einem Berliner Swingerclub rät es sich daher in jedem Fall, dessen Internetseite zu studieren.

Willkommen bei insomnia

Dort gibt es reichliche Informationen über das Programm und die Ausstattung. Swingerin und Swinger können so im Vorfeld schon bequem in Erfahrung bringen, ob der jeweilige Swingerclub ihnen zusagt und was sie dort erwartet. Für gewöhnlich zahlen die Swinger an der Tür des Swingerclubs ihres Vertrauens Eintritt, sperren ihre Kleidung in den Spind und begeben sich leicht aber stilvoll bekleidet in den Barbereich des Clubs.

In einem Swingerclub mit Niveau können sie ihren Spindschlüssel an der Theke abgeben, denn fast alles, was sie jetzt erleben oder konsumieren, ist mit dem Obolus gedeckelt. Die Sorgen des Alltags werden einfach für eine gewisse Zeit ausgesperrt.

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Zu Beginn eines Abends in einem Swinger Club versammeln sich die Paare und Soloherren gerne im Barbereich. Bei einem Drink kommen sie ins Gespräch und meist dauert es auch nicht lange, bis sich die richtigen Swinger gefunden haben und sich auf eine der Spielwiesen zurückziehen. Aus der Distanz betrachtet umfasst ein Abend in einem Swingerclub das ganze Programm eines gewöhnlichen Abends in einer gewöhnlichen Bar.

Es läuft Musik, man trinkt zusammen, unterhält sich und ist einfach gesellig.

Swingerclub berlin – für jeden swingertyp der richtige club

Die angesagten Swingerclubs zeichnen sich in jedem Fall durch Sauberkeit und Hygiene aus. Die Betreiber haben dafür ein gutes Händchen, sie gehören in der Regel selber der Swingerszene an und wissen, wonach das Swinger Herz schreit: Harmonie von Konzeption und Einrichtung. Er veranstaltet Themenabende mit immer neuen Mottos und gibt für seine Gäste den passenden Dresscode aus.

Ein untrügliches Zeichen für einen gut geführten Swingerclub ist auch ein kompetenter Türsteher.

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Er achtet auf die Einhaltung der Kleiderformel und ein gepflegtes Erscheinungsbild der Gäste. Und natürlich beendet er auch plötzlich und sofort den Abend unhöflicher oder allzu forscher Solomänner. Den besten Swingerclub Berlin zu nennen, ist schwierig, den muss jeder für sich selbst bestimmen. Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden. Aber empfehlenswerte Adressen sind in jedem Fall das Avarus in Mitte, das Insomnia und die Swingeroase Zwiespalt in Tempelhof sowie das Zügellos in Steglitz. Eine Auswahl der — objektiv gesehen — schönsten Swingerclubs findet sich stets auch auf den Erotikportalen für die Region Berlin und Brandenburg, wie zum Beispiel BERLINintim.

Die Eintrittspreise für Solomänner liegen in den Berliner Swingerclubs deutlich höher als die für Solofrauen und Paare.

Swingerclubs in berlin

Sie müssen zwischen 60 und Euro bezahlen und schlüpfen damit quasi in die Rolle der Sponsoren für Paare und Solofrauen. Paaren zwischen 20 und Euro und Solofrauen kann damit weniger berechnet werden, Solofrauen haben manchmal sogar freien Eintritt. Für Männer hat BERLINintim. Natürlich versammeln sich in einem Swingerclub die Menschen, die hier und heute Lust auf Sex haben. Aber das bedeutet nicht, dass man es die Swinger Freunde an einer gewissen Etikette fehlen lassen sollte.

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Die Berliner Swingerclub Betreiber formulieren es gerne so: Wer vögeln will, muss höflich sein. Unter den Swingern sind besonders die Männer dazu aufgerufen, sich zu benehmen und Grenzen nicht ungefragt zu überschreiten. Ein Nein der Swinger Frau bedeutet auch ein Nein. Ist die Dame der Begierde mit ihrem Partner da, braucht es eventuell auch dessen Zustimmung — je nachdem, wie die beiden das handhaben. Swingerclubs, die etwas auf sich halten, haben Duschen, und die sollten Swinger vor dem intimen Körperkontakt auch zu nutzen.

Zur Hygiene gehört auch, nicht einfach irgendwo hinzuspritzen. Das ist selbst bei den deutlich wilderen Gangbang-Partys, die in manchen Swingerclubs angeboten werden, nicht anders. Benutzte Kondome oder Taschentücher gehören zwingend in den Mülleimer.

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Wird der Swinger intim, legt er zudem ein Laken unter. Die stellen die Clubs stets ausreichend zur Verfügung.

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Sex im Barbereich ist für die Amateur Swinger absolut tabu. Auf der anderen Seite werden auch keine Speisen und Getränke mit dorthin genommen, wo die sexuellen Vergnügungen stattfinden. Swinger praktizieren den eigentlichen Geschlechtsakt immer mit Kondom, ebenfalls ein ehernes Gesetz. Präservative für die Swinger liegen zur Genüge aus.

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Hat der geile Swinger den Eindruck, der Swingerclub nimmt es mit dem Safer Sex nicht so genau, sollte man das Etablissement schleunigst wieder verlassen — egal wie sehr man sich den Koitus auch gewünscht hat. Also immer mit Gummi, dafür lieber ohne hochhackige Schuhe. Die Frau im Swingerclub sollte die High Heels abstreifen, wenn es zur Sache geht.

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Viele Betreiber haben ihre Spielwiesen nämlich mit hochwertigem Stoff überzogen und sehen Löcher, verursacht von spitzen Absätzen beim Swingen, überhaupt nicht gerne. Und: Kontakte werden hier nicht ausgetauscht. Im Swingerclub ist es wie überall: Wer sich an die Regeln und die Etikette hält, ist im Normalfall ein gern gesehener Gast. Der Szene gehören Amateur Swinger aller Einkommensstufen und aller Nationalitäten an. Hier treffen sich die Anwältin und der Arbeiter, der Geschäftsmann und die Kassiererin. Bezüglich des Alters gibt es nur nach unten hin eine Grenze: Wer swingen will, muss mindestens 18 Jahre alt sein.

Die Zeiten, in denen das Swingen als ein verstaubtes Relikt einer in die Jahre gekommenen Generation galt, sind allerdings vorbei. Natürlich gibt es Swinger über 50, allerdings sank in Berlin in den vergangenen Jahren der Altersdurchschnitt der Swinger zusehends und liegt heute zwischen 30 und 45 Jahren. Grundsätzlich gilt in den Swingerclubs das Hausrecht, wer reinkommt und wer nicht, entscheidet am Ende vom Lied der Türsteher. Swingerclubs werden zwar dem Rotlichtgewerbe zugeordnet, mit Prostition hat das Treiben in ihnen allerdings nichts zu tun.

Ob Swingerin, Swinger oder Swinger Paare: Professionelle Swinger gibt es nicht.